Ich nenne es einmal, das "schwarze Gold" wenn man diese Beschreibung so gelesen hat, kann man dies gut glauben.
Hier nun die Ergebnisse:

Test 1: Trinkwasser
Auf meiner Arbeit gibt es einen Wasserautomaten. Dieser filtert das Leitungswasser und bereitet es auf. Bekanntlich ist ja deutsches Leitungswasser gut trinkbar. Nach dem Filter ist das Wasser recht gut, hat aber immer noch einen leicht säuerlichen Geschmack.
Im ersten Versuch hab ich tagsüber ein Stück Bambuskohle in mein Wasser getan. Abends dann, holte ich ein weiteres Glas Wasser aus dem Automaten und machte den direkten Vergleich.
 
Ergebnis:
Das Wasser mit der Kohle war zwar etwas trüber aber voll Energie. Auf der Zunge war es seidig weich und ohne den erwähnten säuerlichen Geschmack. Ganz weich und beinahe süß


Test 2: Teewasser
Noch am selben Abend als die Bambuskohle mit der Post eintraf, gab ich ein Stück davon in meinen 5 Liter Teewasserkanister.
Am nächsten Abend nahm ich mir dann die Zeit für eine Schale Tee. Nach dem super Ergebnis von dem Trinkwasser Experiment beflügelt.
Der Tee bekam eine Leuchtende Farbe und der Geruch war herrlich blumig und seidig. Im Geschmack ist er viel weicher und man kann sehr viel mehr Nuancen raus holen.


Test 3: Kohle direkt im Wasserkocher
In der Beschreibung steht, wenn man die Kohle direkt in den Wasserkocher gibt, soll dieser nicht verkalken und das Wasser optimal für den Tee vorbereiten.
Hierbei wurde mein Tee allerdings sehr dunkel in der Farbe, er hatte nicht mehr die Leichtigkeit im Duft wie ich es vorher bemerkt hatte. Auch im Geschmack war er herber und man konnte nur wenige Aufgüsse damit herstellen.

Der Wasserkocher mag nicht verkalken aber ich mochte den Tee der auf diese Art entstand überhaupt nicht.


Fazit:
Bambuskohle werde auch ich weiter empfehlen und vor allem weiter nutzen. Sie wird einen festen Bestandteil in meinen Teeutensilien sein. Die Lobes reden der vielen Meister waren also nicht umsonst...