Seit nunmehr 12 Jahren beschäftige ich mich mit Tee. Angefangen hat die Liebe dazu mit meiner Ausbildung in den Kampfkünsten.
Je mehr ich über den Tee lerne umso mehr lerne ich wie wichtig das Wasser dafür ist.


In China sagt man:
Wasser ist die Mutter des Tees. Wasser ist das perfekte Gegenstück zum Tee.

Lu Yu, ein Gelehrter aus der Tang Dynastie, bevorzugte Wasser aus den Bergen, dem der ebenmäßigen Quellen. 

Ein Gelehrter der Ming Dynastie wies daraufhin das einfacher Tee mit sehr gutem Wasser wesentlich besser schmecke, wie auch immer, guter Tee der mit dem falschen Wasser aufgebrüht wird schmeckt nicht besonders.

Seit einiger Zeit also predige ich meiner Familie die Wichtigkeit von gutem Wasser im Zusammenhang mit Tee und sogar Kaffee.
Immer wurde es mit einem lächeln abgetan.
 

Nun aber besuchten "die Damen vom Grill" die kleine Insel Sri Lanka und dort eine Teeplantage. 
Auf dieser Teeplantage kauften sie Tee, der ihnen besonders gut schmeckte.

Wieder in Deutschland wollten sie diesen besagten Tee zubereiten.
Siehe da ein Wunder der Tee schmeckte ihnen nicht. 

Meine erste Aussage dazu war: Wechselt das Wasser. 
Wieder ein lächeln.
Sie probierten Wochenlang die verschiedensten Möglichkeiten in der Dosis des Tees und er wollte einfach nicht schmecken. 

In Verzweiflung griffen sie also zu einer gekauften Flasche Wasser.
 

Ihr werdet es nicht glauben was geschah.... der Tee schmeckte plötzlich, lag das vielleicht an der neuen Dosis oder vielleicht auch am Wasser?

Dann arbeitete ich einen Flyer und einen Bericht über die Bambuskohle aus. Ihr kennt ja mein Loblied darauf. Meine Mama las es und nun ist die Kohle in sämtlichen Abteilungen in Ihrem Haushalt eingesetzt.

Es geht sogar noch weiter, sie selbst las auch viel über das "schwarze Gold" und probierte gleich eine andere Sorte aus.



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