Freitag, 14. Juni 2013

Shu Yao Teamaker im Test


Gerade erst angekommen ist der Teamaker von Shuyao und schon fast täglich im Einsatz.
Ich bin ehrlich, ich habe ShuYao bisher gemieden. Immer wieder stolperte ich über Ihre Webpräsens aber ich konnte mich einfach damit nicht anfreunden. Das liegt wahrscheinlich daran, dass ich eher nach kleinen Qualitätsgeschäften suche und mich große Werbeaktionen immer etwas abschrecken. Somit hätte ich mir den Teamaker nie gekauft.

Nun ist aber einmal da und bringt mich auf ganz neue Ideen, meinen Tee nun auch unterwegs. Das geht nicht mit allen Sorten und so bietet Shu Yao auch speziell für den Teamaker Sorten, die nicht nach-bittern oder nicht zu stark werden.

Wie funktioniert der Teamaker?




Der Teamaker ist eine Art Termosglas/becher mit einem Deckel. Der Deckel hat ein Sieb zum abnehmen das die Blätter daran hindert beim Trinken zu entfliehen.
Tee überall auch unterwegs. 
Der Deckel sitzt dicht und gut auf dem Becher und so macht es einen Transport auch in der Damenhandtasche möglich. Der Becher ist Geschirrspülmaschinen fest und da man das Sieb vom Deckel abschrauben kann, ist die Reinigung optimal gewährleistet.



Teegenuss:

Da die Blätter die ganze Zeit im Becher bleiben, eignen sich nicht alle Tees für den Teamaker. Shu Yao bietet auf seiner Webseite diverse Tees extra für den Teamaker an. Mit "to go" sind diese gekennzeichnet.
Es gibt auch einmal/ Tagespotionen. Davon habe ich neben dem Teamaker an sich, auch einige erhalten.

Den ersten Tee den ich probierte war der "green Rose". Ein grüner Tee mit Rosen Knospen. Schön anzusehen, und trotz das mir eigentlich von Rosen übel wird, ein leckeres Erlebnis. Leicht und unaufdringlich. Ihr könnt hier auch schön die Tagesportion erkennen.

Der 2te Tee den ich bisher probiert habe war ein Grüner Tee mit dem Namen "Melonenkern". Da sind aber keine Kerne drin sondern lediglich die Form der Blätter soll an Melonenkerne erinnern. Ich fand den Tee nichts sagend. Er wurde wie versprochen nicht zu stark aber im 2ten Aufguss merkte man schon nichts mehr von den Blättern.



Wenn man auf die Art der Tees achtet wird der Tee ein Genuss. Starke Teesorten sind eher nicht geeignet für den Teamaker, da sie sehr schnell, zu stark und bitter werden. Natürlich muss man nicht nur Shuyao Tees in dem Becher bereiten. So begleitet mich in letzter Zeit ein Longjing Tee von der Teebotschaft® oder Minriver Tea.


Fazit meines Tests:


Ich hätte mir den Teamaker zwar nicht gekauft, aber ich bin doch froh diesen zu haben und trage ihn in meiner Handtasche fast immer mit mir rum.

Es läuft nichts aus, es tropft nicht, er ist Geschirrmaschinenfest und sieht auch noch relativ gut aus. An meinem Arbeitsplatz steht er auch schon rum und verhilft mir zu warmen Tee während der Arbeit.

Einen Minikritikpunkt habe ich zum Deckel! Er ist zwar dicht, aber nicht ganz wackelfrei. So wollte heute Morgen kein Tropfen aus dem geöffneten Becher. Ich weiß ich bin ein Tee-Vernichter und die Tropfen hatten Angst vor mir, nach einigem sanften rütteln am Deckel hatte die Flüssigkeit dann keine Chance mehr.

Tea-Dance with a Longjing
auf Fahrrad-Tour
Der Teamaker kostet 24,90 €, das ist okay denke ich. Die Tagespotionen sind eine schöne Idee allerdinga auch sehr teuer. 15er, also 15 Tage kostet 19.90€.

Alle Artikel und Tees von Shu Yao findet Ihr unter
www.shuyao.de

Kommentare:

  1. Finde die Tagesportionen auch etwas teuer, allerdings bieten sie eine tolle Möglichkeit um mal verschiedene Tees zu testen. Habe mir aus dem Grund als Einstieg die 30er Probierbox bestellt.

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  2. ich nutze ihn auch nur mit tees (die nicht nachbittern) oder kräutern aus dem garten. da ich viel und oft unterwegs bin (mit dem auto etc.) ist ein toller begleiter. meine zwei proben habe ich noch nicht ausprobiert (ingwer apfel und ingwer limone), da ich derzeit keine lust auf ingwer habe, kann ich zu seiner güte nichts sagen.

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  3. Mmm, aus Kunststoff möchte ich meinen Tee aber nicht trinken!!!

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