Montag, 9. September 2013

Die Teereise in die deutsche Teemetropole

Die Reise von Berlin nach Eschweiler.....

Tag 1:
Heute ist Montag, und ich freue mich auf die Fahrt nach Eschweiler. Morgens um 10:48 Uhr fahre ich von Berlin mit wenig Gepäck los; es regnet leicht.
Nun sitze ich im ICE Richtung Köln.
Während der Fahrt lerne ich ein Ehepaar kennen, die morgen nach Kanada fliegen, und einen älteren Mann, der zum Klassetreffen nach Münster fährt. Nach Kanada würde ich auch gern mal reisen (kleine Anmerkung der Redaktion).
Während die netten Herrschaften von ihren Zielen erzählen, denke ich an mein Ziel, denn ich bin schon mit den Gedanken beim Tee. Was erwartet mich, wenn ich da bin, bekomme ich Tee oder werde ich vertröstet?

In Köln angekommen, habe ich zum Umsteigen nur sieben Minuten Zeit. Ein junger Hüpfer wie ich schafft das doch locker und nun sehe Eschweiler schon am Horizont ( nicht wirklich, nur vor meinem geistigen Auge).
Eine Stunde später erreiche ich meine Zielstadt. Die Sonne scheint, der Tee naht, was kann es besseres geben?
Völlig ausgetrocknet werde ich mit einem warmen Tee erwartet.
Nun verweile ich hier in der Teemetropole Eschweiler ganze fünf Tage.






Tag 2:
Heute durfte ich schon um 7 Uhr aufstehen, damit ich noch einen Tee bekam, denn danach musste ich mich selbst veköstigen. Was natürlich kein Problem darstellte. Im Laufe des Tages trank ich drei Kannen Tee. Abends machte ich mit der Hausherrin Aachen unsicher. Achtung Männer,FRAUEN beim shoppen!!!

Teefazit des zweiten Tages in der Metropole: Eindeutig zu wenig Tee getrunken, dafür viel Geld ausgegeben!

Tag 3:
Heute früh füllte ich meinen Teedefizit mit zwei Kannen auf. Danach beschloss ich die Metropole Eschweiler zu erkunden. Kleines, süßes Städtchen,das ich in einer Stunde durchquert hatte. Danach dachte ich mir, müsste mir mal wieder einen Tee gönnen. So beschloss ich nach Hause zu laufen und weiter meiner Aufgabe gerecht werden, den Tee zu verköstigen.

Ich beschloss den Tee auf der Terasse zu trinken, das Wetter  spielte auch mit, so daß ich meinen ganzen Nachmittag damit verbrachte Tee zu trinken.







Als abends die Hausherrin wieder zu Hause war, beklagte ich mich, wenig Tee getrunken zu haben, so dass wir promt einen zusammen tranken.

Teefazit des dritten Tages: Schon mehr Tee als am Tag zuvor, kann man aber noch steigern.





Tag 4:
Die Liebe Gastgeberin wollte mich heute besonders lange schlafen lassen, wirklich nett von ihr, aber ich hatte den Braten gerochen. Also dachte ich mir los husch, husch aus dem Bett, schnell frisch machen und wartend am Teetisch sitzen. Wasser kochte auch schon und da blieb meiner Gastgeberin keine andere Möglichkeit, als mir einen oder ein paar mehr Tees zuzubereiten.
Dann musste sie auch schon los, was mich auch heute nicht davon abhielt weiter ihren Tee zu trinken.
Mach dir nichts daraus, in China kannst du bald neuen Tee besorgen (Kleine Anmerkung der Redaktion).

Auch heute erledigte ich meine Aufgaben ganz brav. Ich gönnte mir den Rest des Tages etwas Tee auf der Terasse.









Am Abend tranken wir alle gemeinsam auf der Terasse. Ein schöner letzter Abend zusammen.


Teefazit des vierten Tages ist, das ich viel Tee intus habe, der Teevorrat geht zur Neige und morgen breche ich gen Heimat auf.


Tag 5:
Heute ist mein letzter Tag in Eschweiler. Abends geht die Reise wieder nach Hause.
Nichts desto trotz trinke ich weiter den Tee meiner lieben Freundin und Gastgeberin, bis ich los muss.

Der Abschied naht, nun steh ich mit meinem Koffer hier.



 
Teefazit des fünften und letzten Tages ist, das ich nochmal alle Tees verköstigt habe, die nicht verschweisst waren.






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Anmerkungen Ye Ming:
5 lange Tage und nun sind sämtliche meiner Teedosen leer oder mit den letzten Krümeln gefüllt. Es wird Zeit das wir nach China kommen sonst wird mein Blut wieder rot

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