Küchentisch-Ensemble III: Die Frage nach dem Teespielzeug


 Hier habe ich mir mal mit ganz geringem Aufwand ein nettes Ensemble arrangiert. Für die Praxis sind Räucherstäbchen in unmittelbarer Nähe des Tees allerdings nicht zu empfehlen, den Tee nimmt man nämlich gar nicht mehr war^^ Es gab Milky Oolong aus meiner süßen ersten Kanne von Ye Min.


Im Gegensatz dazu ein ganz flottes Teetrinken, wie ich es inzwischen fast jeden Morgen praktiziere.



Ihr seht: Meine grüne Kanne ist häufig im Einsatz und ich liebe sie auch sehr.
Das dort vorne möchte ich mal näher zeigen:


Dieses Dackelchen aus Messing gab mir mein Paps, als ich ihm von Ye Mins Teespielzeug erzählt habe und das ich die Idee so wunderschön finde, symbolisch mit dem nicht-Sichtbaren eine Schale Tee zu teilen, denn darin steht für mich selbst der Sinn dieses Spielzeuges.
Bewusstes Wahrnehmen, bewusstes Teilen.

Lange steht der Dackel nun schon auf meinem Schreibtisch (seit Anfang des Jahres).
Er hat noch keinen Tee bekommen.
Warum fragt ihr euch vielleicht.
Nun, ich bin mir nicht sicher gewesen, ob dieser Dackel für mich das darstellen kann, was ich mit dem Tee verbinden möchte.
Allerdings hält der Dackel unverändert seinen Platz auf meinem Schreibtisch, ich habe ihn auch nicht zurückgegeben. Inzwischen denke ich, das wer so lange aushält sich eine Schale Tee verdient hat.

Sobald ich meine richtige Tee-Ecke habe (bald =P), wird die erste Schale für den Dackel sein.
Ob der dann wirklich für immer auf meinem Tee-Tisch bleiben wird kann ich jetzt noch nicht sagen, aber ich denke, dass ich es in der Situation fühlen werde.

Was meint ihr?
Herzlichst,
Atessa

1 Kommentar:

  1. Ich find, wenn der Dackel vom Papa kommt, hat er per se schon eine Tasse Tee verdient. :-)

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