Dienstag, 18. August 2015

Teewasser - Osmose Filter

Es ist Zeit um euch ein Update zu meinem Teewasser zu geben. Lange ist es her das ich euch von meiner "Wasser-Routine" berichtete.
Kurzzeitig habe ich oft Volvic Wasser als Teewasser genutzt aber ich kann diese Kanister nicht mehr schleppen und bei meinem Teeverbrauch ist das eine Zumutung.



Als ich im Mai zu Besuch in Köln war, hatte der Gastgeber einen dieser Osmose Filter. Ich war, als ich das Wasser trank sehr beeindruckt von der Weichheit und der leichten Süße.
Nach dem Besuch stand fest, ich brauche so einen Filter, allerdings wollte ich kein Gerät was ich großartig einbauen muss. Es sollte etwas einfaches und mitnehmbares sein, denn ich habe immer noch nicht vor meinen Lebensabend hier in Aachen/ Eschweiler zu verbringen. Je schneller weg desto besser.



Erst einmal zum Osmose Filter, was ist das überhaupt. Diese Filter sind NASA-Technik und dazu da das Wasser zu reinigen. Dabei wird Leitungswasser durch mehrere Filter gepresst, die Schadstoffe kommen nicht durch die Membranen durch und haben einen extra Abfluss.
Das bedeutet ich habe an meinem Filter einen Schlauch für gutes Wasser und für schlechtes Wasser.



Ich Filtere also mein Wasser mit diesem Osmose Filter in einen Kanister wo schon die Bambuskohle auf ihren Einsatz wartet. Ich mag das Wasser auch ohne Kohle aber irgendetwas fehlt dann. Die Bambuskohle macht das Wasser nicht weicher, den es ist schon weich und leicht süßlich aber sie macht es irgendwie Lebendiger.



Ich habe diesen Filter nun fast 4 Monate im Einsatz und bin eigentlich zufrieden, doch als Teewasser ist es mir irgendwie noch nicht genug. Ich finde, das die Tees im Abgang stumpf werden. Zumindest im Nachgeschmack. Irgendetwas fehlt mir da. Das Wasser ist zum trinken sehr lecker aber für den Tee auf Dauer auch keine Lösung. Ich werde es zwar weiter benutzen aber auch weiter suchen.
Auch finde ich, dass das Abwasser fast mehr als das Trinkwasser ist. Ein bisschen Wasserverschwendung also. Doch irgendetwas muss auch dran sein an dem Abwasser. Ich wollte es nicht verschwenden und habe es meinen Blumen gegeben, diese mögen das Wasser gar nicht und danken es mir nicht. Sie blühen kaum und einige sind sogar eingegangen.


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