Dienstag, 17. Oktober 2017

Gu Shu Royal - schwarzer Tee



An einem sonnigen aber luftig kühlem Herbsttag probierte ich zum ersten Mal diesen „ Gushu – Royal“ Schwarztee. Da die Sonne schon recht tief steht, suchte ich mir draußen, mit meinem Teetisch, einen Platz, der eben noch nicht im Schatten lag. Und das Wasser durfte in einer Thermoskanne warten ohne schnell abzukühlen..



Nun hatte ich im Rahmen meiner „Gushu – Linie“ bei Nan Yi auch einen sogenannten Gushu Schwarztee aus Yunnan, also einen Dianhong Cha mitbestellt. (verwirrend bleibt dieses rot – schwarz Benennen...). Wer sich mit dunklen Puerh’s , Gushu oder nicht, eben nicht so richtig anfreunden kann, weil deren Aromen doch zu speziell sind, ist, meiner Meinung nach, mit Hongcha gut beraten. Die sind einfach fertig produziert und deshalb sofort gut zu trinken. Und ich kann in ihnen eine schöne Kraft und Wärme spüren, die gerade zu dieser kühlen Jahreszeit oft nötig ist.


Schon die trockenen Blätter sehen interessant aus. Dunkel mit einigen hellen Spitzen dazwischen, duften sie angenehm zurückhaltend aber typisch. 


Heißes Wasser, einen Porzelangaiwan (45ml) und etwas Tee (3g), mehr braucht es nicht.
Ja, das Aroma typisch Hongcha, mit etwas Frischem darin, fast Zitrusartigem, daneben aber auch andere Aromen, etwas Süße, die sich in den späteren Aufgüssen deutlicher zeigen wird und ganz leichte Bitterkeit, die nur bei längeren Ziehzeiten hervortritt. Das Aroma gleichmäßig über die Aufgüsse hinweg. Die kräftig dunkelrötliche Farbe der Aufgüsse ist klar.



Kann ich Gushu darin erkennen?
Was mir bei den Grünen schon schwer fällt, soll ich hier bei dem kräftigen Gesamteindruck herausfinden? Vielleicht ist es auch eher ein Fehlen ... ein Fehlen an Unangenehmem, sowohl im Geschmack als auch bei der Verdauung.

Ich genieße jetzt einfach den schönen Tee, sehe mir die gut verarbeiteten Blätter an, oft zwei Blätter + Spitze kann ich entdecken. Sie sind weich und elastisch, was für alte Bäume spricht.


Passend zum Thema hatte ich in meinem Vorrat noch einen anderen Dianhong Gushu gefunden. Der liegt zwar bei mir schon etwas länger, musste nun aber auch noch einmal gegossen werden.
Das Ergebnis ist ähnlich, nicht ganz so „frisch“ aber mit diesem typischen Aroma nach „Hongcha“.


Ob konzentriert oder leicht gegossen, kann ich sagen, dass mir diesen Tees gefallen und ich mich nun demnächst dem wirklich dunklen Gushu Puerh zuwenden werde. 


Aus Geschirr wird ein Teeset

Als ich begann, mich etwas intensiver mit chinesischer Teezubereitung zu beschäftigen, sah ich plötzlich im Alltäglichen Dinge, die ich gern für die Teezubereitung verwenden wollte.
In einem Keramikladen „weit draußen“ entdeckte ich zum Beispiel Geschirr, interessant in seiner Machart, rief es mir zu: „kauf mich“.
Da gab es Teller und Kaffeetassen, Milchkännchen und Zuckerdose, Eierbecher und Untersetzer...


Ich sah darin einen Umgießkrug, zwei kleine Teebecher und eine Ablage für das Sieb. In Verbindung mit einer Tonkanne entstand so ein Set, wie ich es mir damals vorstellte. Und so habe ich es dann auch einige Zeit benutz.



Aber alles ist im Wandel. Und mit der Zeit habe ich  immer mehr Abstand von diesem Set genommen. Erst jetzt fiel es mir wieder in die Hände und ich dachte darüber nach, wie schön und interessant es doch eigentlich ist. Besonders der Krug rief mich auf zum Benutzen.


Zwei Dinge sind mir dabei besonders erwähnenswert. Da ist zum einen die dunkle Innenglasur der Gefäße. Oft möchte ich beim Gießen die Farbe des Aufgusses beobachten, weil mir diese Farbe viele interessante Dinge erzählen kann. Deshalb habe ich meist ein helles, weißes Gefäß mit dabei. Manchmal möchte ich aber auch genießen, ohne mir Gedanken darüber zu machen. Dann ist es gut so.

Der Krug ist sehr dickwandig. Das merke ich beim Anheben und Ausgießen. Aber daran kann ich mich gewöhnen. Außerdem kühlt er die ersten Aufgüsse schnell ab. Deshalb ist dieses Set gut für Tees geeignet, die sehr heiß gegossen werden müssen. Dann ist die Trinktemperatur angenehm und passt gut.

Aber der Krug hat eine schöne Form und gießt gut und dosiert aus, was ich als sehr wichtig empfinde.


Die Becher sind eher Hochwandig, ähnlich den Riechbechern. Aber ich kann doch gut aus ihnen trinken und danach daran riechen.


Ob ein Sieb nötig ist oder nicht, ist eine persönliche Frage. Ich mag oft den Tee klar, ohne Krümel darin. Deshalb benutze ich meist ein Sieb. Nach anfänglichen Versuchen mit Metallsieben habe ich mir dieses Flaschenkürbissieb ausgesucht, was ich sehr angenehm zu diesem Set empfinde.


Zusammenfassen möchte ich sagen, dass es sich oft lohnt auch mal woanders nach interessanten Dingen zu schauen, die sich für das Spielen mit Tee eigen könnten.


Erwähnenswert sei noch das Brett, auf dem das Set angeordnet ist. Aus einem alten Baumstumpf hatte jemand Bretter für Schilder geschnitten. Dieses letzte Stück „Abfall“ fiel mir sofort auf und ich musste es unbedingt für dieses Bild haben und benutzen dürfen.

Donnerstag, 12. Oktober 2017

Tee On Tour – Norwegen

Eine Woche Survival-Urlaub in Norwegen: Zelt, Feuer, Erholung. Auf ging es an einem Samstag, hoch nach Dänemark und mit der Fähre rüber nach Kristiansand, Norwegen.
Unser erster Lagerplatz (nachdem wir ihn nach langer Odyssee gefunden hatten) war traumhaft schön. Wasserfälle, kleine Bäche und Flüsschen, viele schöne Steine, die zum Sitzen einluden.
Die Sonne schien traumhaft und ein wenig wehmütig war ich, dass wir nicht so lange bleiben würden das es sich gelohnt hätte, das Teegeschirr auszupacken. Das war nämlich gut verstaut ganz unten im Rucksack...
Aber es blieb Zeit für einen Pu Ehr direkt vom Feuer. Pu Ehr war es auch, der uns den gesamten Urlaub hindurch gewärmt hat. Jeden Tag kochten wir mehrfach einen großen Topf, direkt in den Flammen.
Beim Betrachten der Bilder kann ich das Feuer und den Tee wieder riechen, es war so ein schöner Urlaub. Das erste Mal verspüren ich Fernweh und möchte schnell wieder raus aus Deutschland...
Aber vorher muss ich euch ja noch unseren zweiten Lagerplatz zeigen, an dem wir die restliche Woche verbrachten. Ihn fanden wir nach einer Fahrt rauf und runter durch Norwegens Berge. Elche oder großartig andere Tiere haben wir gar nicht gesehen. Aber in den Bergen leben unheimlich viele Schafe :D Für mich natürlich ein kleines Paradies, gern hätte ich ein Schaf mitgenommen.
Auch das zweite Lager war direkt am Wasser gelegen, Fluss, Wasserfälle, Stromschnellen, See...alles war dabei. Nur leider war das Wetter nicht wohlwollend. Es regnete fast ununterbrochen, kein Tag ohne Fisselregen.
Das tat unserer Pu Ehr-Kocherei selbstverständlich keinen Abbruch, immer befand sich in einer Thermoskanne ein heißer Schluck. Aber ich wollte viele Ensemblebilder machen und auf den Felsen Tee genießen. Das ging leider nicht.
Zweimal gab es Tee abends im Zelt, ganz kuschelig, mit zuvor abgekochtem Wasser aus dem Fluss.
Die schönsten Landschaftsbilder habt ihr gesehen, die Teebilder sind leider nicht beeindruckend. Aber immerhin gab es welchen.
Und welch Traum: Mir wurde beim Teetrinken vorgelesen. Etwas, dass ich sehr wertschätze, wenn jemand das für mich tut.

Fazit: Norwegen? Sofort liebend gerne wieder. Es war wahnsinnig schön, Natur und Zwischenmenschlich. Ich habe Fernweh und bin unheimlich glücklich und erholt aus dem Urlaub zurück. 
Teetechnisch war das definitiv ausbaufähig, beim nächsten Mal spanne ich ein Tarp zwischen die Bäume, damit man direkt am Feuer Wasser erhitzen und Teetrinken kann, egal wie das Wetter ist.
Danke für diese wundervolle Zeit!

Herzlichst,
Atessa

Dienstag, 10. Oktober 2017

A calm Cup of Tea

I´m very sorry for my english readers. I need more post for you, so today I will drink a cup od tea with you:


Donnerstag, 5. Oktober 2017

Monatsfavorit September # Thirsty

Der Monat ist schon wieder um.
Ich habe sehr oft den Dong Ding Oolong in letzter Zeit getrunken. Er ist genau richtig zu dieser Jahreszeit. Ich trank ihn auch schon im August, daher ist nicht mehr viel übrig von diesem leckeren Tee.

 
 

Das bedeutet auch, das ich wieder welchen bestellen muss.

Ich trinke meistens morgens 2-3 Kannen Tee und fahre dann zur Arbeit.
Während ich den Tee trinke, telefoniere ich mit Yemin und wir philosophieren über alles Mögliche.
Dabei kommen teilweise konstruktive, teilweise lustige Sachen heraus.
Wenn wir mal einen "im Tee" haben, reimen wir auch schon mal.
Wichtig ist nicht, was wir für einen Tee trinken, sondern mit wem. Auch wenn Yemin 600 km weit weg ist, ist sie bei meiner "Teetrinkzeit" dabei und umgekehrt. 



Dienstag, 3. Oktober 2017

Seminar, kreative Teesensorik



Der Tag ist trüb aber noch trocken.
Leise plätschert der Brunnen, an dem ich hier sitze, in den Heckmannhöfen, genieße noch etwas die Ruhe, bevor ich zu Nannuoshan hineingehen werde.
Das rinnende Wasser erzeugt eine Art tropfende Endlosigkeit, in die ich versinken könnte.
Heute nehme ich an einem Seminar teil, dass sich mit der Wahrnehmung von Tee beschäftigt.
Ich lasse mich überraschen, wohin der Weg mich führen wird.

Donnerstag, 28. September 2017

Ausgetrunken #10- Atessa

In den letzten drei Monaten habe ich hauptsächlich Matcha getrunken. Gelegentlich war auch ein schwarzer Tee dabei :) leer geworden sind allerdings nur zwei Dosen Matcha🤔
Darum interpretiere ich heute mal unsere Topic "Ausgetrunken" um und stelle euch vor, aus was ich in den letzten drei Monaten am häufigsten getrunken habe:
Ich habe mein Teeset aus Glas wieder reaktiviert und sehr oft in Benutzung gehabt. Diese Teeschalen und die Umgiesskanne waren die ersten Teile, die ich mir zu Beginn meines Teeweges gekauft habe. An ihnen hängen viele Erinnerungen, erste Experimente und sie haben bereits viele Tees probieren dürfen ;) ich freue mich, dass ich es wieder entdeckt habe, es ist doch viel zu schade, um im Schrank zu stehen.

Aus was habt ihr lange nicht mehr getrunken?

Dienstag, 26. September 2017

Tee als Mittel zur Kommunikation und Integration

Viele meiner Tee-Seminaren waren Treffpunkte von Menschen unterschiedlichster sozialer oder ethnischer Herkunft mit unterschiedlichen religiösen und politischen Ansichten. Egal - bei einem Tee kamen sie zusammen, unterhielten sich und wurden Freunde für den Augenblick oder auch länger.
Dieses war auch einer der Gründe warum ich mich mehr und mehr mit der Teekunst beschäftigte. Mittlerweile mehr als 20 Jahre.


Donnerstag, 21. September 2017

Monatsfavorit - Atessa #16 September


Wenn man den Monatsfavoriten danach bemessen würde, ob er am häufigsten getrunken wurde, dann wäre es bei mir wohl schon wieder ein Pu Ehr. Und ja, er ist auch wieder ganz weit oben auf meiner Lieblingsteeliste, schon allein weil ich wunderschöne Erinnerungen an eine großartige Reise mit ihm verbinde. Aber gerne habe ich in diesem Monat auch  den Nepal Oolong Jun Chiyabari von Teegeschwendner getrunken, ein Tee, der "endlich" mal weg muss. Häufiger als am Teetisch habe ich ihn im Teamaker mit zur Uni genommen und meine Bachelorarbeit mit ihm geschrieben. Die habe ich dann hoffentlich im nächsten Monat auch fertig. Passend, wenn die Tüte leer ist :)

Herzlichst,
Atessa

Dienstag, 19. September 2017

Monatsfavorit August # Thirsty


Im August war noch Yemin bei mir und wir haben gerne den Li Shan getrunken.
Jetzt ist er alle!

                          Hier der Beweis!

Zur Zeit trinke ich auch noch den Dong Ding von Teahome. Er ist stark fermentiert, sehr dunkel in der Farbe und stark im Geschmack.
Ich trinke meistens den Dong Ding, wenn ich mit Yemin eine Fern Teesession habe.



Es fällt mir zunehmend schwerer einen Monatsfavoriten auszusuchen. Wie sieht es bei euch mit Monatsfavoriten aus, habt ihr ein Tipp für mich?

Donnerstag, 14. September 2017

Zwei helle Gushu im Vergleich



ca. 1500 Jahre alte Sehenswürdigkeit
typische Olovenbäume












Auf Zakynthos – Griechenland habe ich einen 1500 Jahre alten Olivenbaum gesehen. Auch dort wird das Alter der Bäume anhand des Stammdurchmessers geschätzt. Aber auch an  anderen Orten auf der Insel sah ich Bäume mit beeindruckendem Stammdurchmesser. In einer Olivenpressfabrik konnte ich dann die Verarbeitung sehen und den Geschmack des Olivenöls probieren. Das Öl der alten Bäume hatte für mich einen interessanten, intensiven, „runden“ Geschmack, auch wenn ich diesen nur als gegeben annehmen konnte.

Dienstag, 12. September 2017

Kung Fu Cha Tee vom Markt?

Hallo ihr Lieben,

Ich war mit einer Freundin vor kurzem auf dem Wochenmarkt. Da entdeckte ich einen asiatischen Stand mit Tee.
Die Augen strahlten, das Herz ging auf, aber der Verstand schrie, das kann kein guter Tee sein.
Ich als Frau ignorierte die Warnung - ich wollte einen Tee kaufen!

Ich sah einen Oolong Tee 50g für 6,50- €.

Donnerstag, 7. September 2017

Gelagerter Luku Dongdin – Abgesang auf einen Freund



Nun sitze ich hier an meinem Tisch, draußen. Ein ruhiger Morgen beginnt mit Stille im Garten, Vögel singen, ein Flugzeug summt entfernt wie eine Biene. Die Sonne lugt hinter einer Wolke hervor. Sie brennt schon etwas warm aber es ist auch frisch vom Boden her, in den bewölkten Momenten.


Dienstag, 5. September 2017

Dark Pearl - Eine Überraschung

Ich weiß gar nicht mehr so genau wieso ich diesen Tee bestellte aber ich bin sehr froh darüber es getan zu haben. Es ist wirklich die Überraschung des Jahres für mich. Ich rede vom Dark Pearl Oolong des Hamburger Teespeicher.

No. 1868 Dark Pearl Oolong
Herkunft Taiwan
50g - 7,70 €














Dieser Oolong ist ein stark fermentierter und gerösteter Oolong.

Schon beim ersten Aufguss schmeckt man süße Früchte heraus. Die Süße verliert sich kaum während der div. Aufgüsse. Ich mag den Tee an windigen, etwas kühleren Tagen sehr gern. Es ist ein Alltagstee für die schlechteren Tage.
Was ich an dem Tee nicht ganz so mag ist das Blattgut an sich. An dem gerollten aus der Tüte kann ich nicht mosern aber die Blätter öffnen sich nach dem aufgießen schwer, was daraufhinweist das bei der Röstung etwas schief gelaufen sein muss. Vielleicht überröstet? Wenn dem so sei, sollte man auf jeden Fall darauf achten diesen Tee nicht auf leeren Magen zu trinken. Es könnte leicht zu Magenbeschwerden führen.



Dennoch ist es ein schöner Tee für den Alltag und einen Tipp wert.

Ein paar Informationen fehlen mir auf der Teetüte lieber Teespeicher, Erntezeit und Jahr und das Kultivar wäre auch schön gewesen.



Donnerstag, 31. August 2017

Ausgetrunken - Yemin


Die letzten Monate habe ich nicht viel Tee verbraucht, d.h. es ist nicht ganz richtig. Ich habe schon viel getrunken aber was ich so alles geschafft habe, dass seht Ihr eher in "Thirstys" Ausgetrunken Bericht.



Tie Guan Yin
Belgium Tea Art Centre
100g - 90€
Kohle Röstung



Eigentlich muss ich zu diesem Tee doch wirklich nichts mehr sagen. Das ich diesen lecker finde wisst Ihr, vielleicht lohnt es sich zu sagen, das ich diesen Tee im Sommer nicht so gern mag. Er wärmt viel zu sehr. An heißen Sommertagen mag ich ihn nicht. Ich freue mich allerdings auf den Herbst, den dann kann ich diesen Tee wieder voll genießen.






GABA Oolong
Handpflückung, exklusive Qualität
Teahome
300 g - 75,60€



Atessa hatte zur selben Zeit einen günstigeren GABA, den sie schon kannte, mitbestellt. Ich entschied mich allerdings für die teurere Variante. Es ist immer spannend einen Vergleich ziehen zu können. Die Tüten sahen gleich aus bei der Lieferung und ich Ahnte schlimmes. Ich wurde aber Enttäuscht, den es war Keineswegs der selbe Tee. Der teure Tee hat mich förmlich aus den Latschen gekippt so gut war dieser. Mit einer kurzen Ziehzeit und wenig Blätter konnte man einen vollmundigen Tee zaubern. Ich machte den Fehler den günstigen Tee danach genießen zu wollen, ich trank Wasser. Es kam mir vor wie Wasser so kräftig war der gute Tee.
Eine klare Empfehlung also.






Schwarztee
Meng Ding Shan China



Eine letzte Tüte ist getrunken. Hach, ich trauere um diesen Tee. Mit den Erinnerungen in den Bergen schweifend vergaß ich alles um mich herum und verweilte noch einmal in den schönen Tempelanlagen bei Meng Ding Shan/ Sichuan. Ich kann euch sagen, dass ich irgendwann noch einmal diesen Ort besuche und hoffe das ich diesen Tee noch einmal ergattern kann.

Dienstag, 29. August 2017