Dienstag, 13. Mai 2014

Einweihung meiner Matchaschale/ New Matcha Bowl

Ende März war ich ja in meiner Heimat Berlin, zu Besuch bei meinen Eltern. Dort habe ich den kleinen Antik-Japan-Laden Enishi besucht und dort habe ich diese Matcha-Schale gefunden die ich euch heute näher zeigen möchte.

Wie es bei mir oft der Fall ist, gibt es auch zu dieser Schale wieder eine Geschichte.

Wir sind oft und gern in das Restaurant Sasaya in Berlin essen gegangen, als ich noch in Berlin lebte. Die leckere Küche hat uns gut geschmeckt und die Ambiente ist toll. Dort gab es immer diese Teeschalen, wenn man einen bestimmten grünen Tee bestellt hatte. Ich fand sie immer toll und hatte geunkt das ich eines Tages mal eine einstecke. Ich bin aber zu ehrlich dazu.

Als ich die Schale nun im Enishi sah, war klar, diese musste mit. Die sind übrigens vom Besitzer des Restaurants selbst gemacht und somit ist jede Schale ein Unikat.


Ich hatte eine Weile gebraucht, bis ich mich für diese entschieden habe.
Letztes Wochenende habe ich sie nun mit Atessa eingeweiht.
Ich trinke Aufgrund meiner Schwangerschaft eher keinen Matcha mehr. Nicht weil es nicht gut für mich wäre, sondern eher weil ich eher eine Abneigung/ Desinteresse für diesen Tee entwickelt habe.



Bei einem Spaziergang in Düsseldorf habe ich einen kleinen Matchabesen bei Teegeschwender gefunden. Der Besen ist super für diese Schale, denn die die Schale ist kleiner und schmaler als eine normale Matchaschale.
Leider stinkt der Besen von Aiya extrem nach Moder, da muss ich aber Teegeschwender für Ihre Beschwerdeabwicklung mal loben, denn sie werden mir, da es ein Einzel Fall zu sein scheint, einen neuen zuschicken. Danke schonmal dafür!



Wahrscheinlich ist diese Schale auch nicht unbedingt für Matcha gedacht aber sie passt doch so schön:



Atessa hatte die Gelegenheit einen neuen Koyamaen Matcha zu kosten. Diesen hatte ich noch ungeöffnet im Kühlschrank. Mal sehen ob ich auch mal wieder zu einer Schale Matcha komme, denn meiner Haut hatte sie wunder getan.
Auch die Trennung von meinem Mann hat bei meiner Neurodermitis wunder bewirkt. Da sieht man auch wieder wieviel die Psyche mitspielt bei dieser Krankheit.



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